• Baby
Nächste Spiele | Liga
Sa, 24. November 2018 14:00
 
SV Jenapharm - FV Bad Klosterlausnitz
Letzte Spiele | Liga
Sa, 10. November 2018 14:00
1 : 1
SV Jenapharm   SG SV Thalbürgel
Termine
Di., 20.11.2018, 18:00 - 20:00
Training
Do., 22.11.2018
Geb. Stefan Huke
Do., 22.11.2018, 18:00 - 20:00
Training
Fr., 23.11.2018
Geb. Philip Gärtner
Sa., 24.11.2018
Geb. Sven Conradt
Di., 27.11.2018, 18:00 - 20:00
Training
Do., 29.11.2018, 18:00 - 20:00
Training

  • Erklärung zur Entscheidung des TFV - Bewusst hielt sich der SV Jenapharm in der Öffentlichkeit in den letzten Wochen zurück, da diverse Entscheidungen sachlich analysiert werden mussten. 
Zunächst danken alle Spieler und Verantwortliche des Vereins dem KFA Jena-Saale-Orla sowie dem SV Schott Jena für die aufopfernde Hilfe und den Rückhalt in dieser für den Verein schwierigen Situation.
Resümiert man kausal die Entscheidungen des Thüringer Fußballverbandes, muss man abschließend festhalten, dass nach den Entwicklungen und Auswirkungen, welche man auch klar dem Verband mitteilte, genau diese Entscheidungen umso weniger erklärbar und verständlich sind.
Aufgrund sehr vieler Spielerabgänge, welche auf private sowie berufliche Gründe zurückgehen, entschied sich der SV Jenapharm gemeinsam mit dem SV Schott Jena, dessen Kader sich nach der Saison ebenfalls stark dezimierte, eine Spielgemeinschaft zu beantragen.
Hierbei ging es nie, wie vom Thüringer Fußballverband erklärt, um "[...] die qualitative Verbesserung der Mannschaften, was ausschließlich dem Ziel der sportlichen Leistungssteigerung dient", sondern lediglich um das "Überleben" des SV Jenapharms.
Resultat war die Abmeldung der 1. Mannschaft des SV Jenapharm vom Spielbetrieb, da kein spielfähiges Team mehr verblieb. Daher muss sich der der Thüringer Fußballverband die Frage gefallen lassen, ob die endgültige Entscheidung zur Ablehnung des Antrages auch tatsächlich auf fachlicher und sachlicher Ebene ausreichend geprüft wurde!
Die Aussage: "[...] dass die Existenz des SV Jenapharm bedroht sei, wenn die Spielgemeinschaft nicht zustande komme, das sei aus dem gestellten Antrag nicht ersichtlich gewesen" (Quelle: OTZ, 07.07.2018), ist nicht korrekt. Hier der entsprechende Begründungsauszug, welcher exakt diese Aussage beinhaltet:




"[...]
● 1. Männermannschaft SV Jenapharm   ➢ Derzeit gibt es für 6-8 Spieler Angebote von solventeren Vereinen aus höheren Ligen   ➢ Mit dem berufsbedingten und dem altersmäßigen Ausscheiden weiterer Spieler halbiert sich der Kader   ➢ Aussicht aktuell hier ebenfalls sowohl in Quantität als auch in Qualität keine wettbewerbsfähige Mannschaft● 2. Männermannschaft SV Jenapharm   ➢ Geringer Spielerkader - kann erste Mannschaft nicht unterstützen   ➢ Qualität für KOL wird nicht reichenDiese Situation würde zumindest für den SV Jenapharm ein Rückzug aus der KOL bedeuten.
[...]"




Es stellt sich nach den Aussagen des TFV, welche entweder darauf zurückführen, dass der Antrag nicht korrekt gelesen/bearbeitet wurde oder dass hier persönliche Befindlichkeiten zu dieser Entscheidungen geführt haben, die Frage, ob ein solcher Verband tatsächlich fachkompetent und unabhängig geleitet wird.
Für alle Mitglieder, Verantwortliche, Fans und Spieler ist es im Zusammenhang mit dieser Entscheidung und der jahrelangen aufopfernden Tätigkeit ein Hohn, dass diese Arbeit ohne fachlich objektive Einschätzungen mit Füßen getreten und zunichte gemacht wird. 
#OhneEuch? #OhneWorte!
Der SV Jenapharm bedankt sich auch noch einmal ausdrücklich bei den Kommunalen Immobilien Jena für die kurzfristigen Änderungen in der Platzbelegungsplanung.weiterlesen ...

    Erklärung zur Entscheidung des TFV

    Bewusst hielt sich der SV Jenapharm in der Öffentlichkeit in den letzten Wochen zurück, da diverse Entscheidungen sachlich analysiert werden mussten. 

    Zunächst danken alle Spieler und Verantwortliche des Vereins dem KFA Jena-Saale-Orla sowie dem SV Schott Jena für die aufopfernde Hilfe und den Rückhalt in dieser für den Verein schwierigen Situation.

    Resümiert man kausal die Entscheidungen des Thüringer Fußballverbandes, muss man abschließend festhalten, dass nach den Entwicklungen und Auswirkungen, welche man auch klar dem Verband mitteilte, genau diese Entscheidungen umso weniger erklärbar und verständlich sind.

    Aufgrund sehr vieler Spielerabgänge, welche auf private sowie berufliche Gründe zurückgehen, entschied sich der SV Jenapharm gemeinsam mit dem SV Schott Jena, dessen Kader sich nach der Saison ebenfalls stark dezimierte, eine Spielgemeinschaft zu beantragen.

    Hierbei ging es nie, wie vom Thüringer Fußballverband erklärt, um "[...] die qualitative Verbesserung der Mannschaften, was ausschließlich dem Ziel der sportlichen Leistungssteigerung dient", sondern lediglich um das "Überleben" des SV Jenapharms.

    Resultat war die Abmeldung der 1. Mannschaft des SV Jenapharm vom Spielbetrieb, da kein spielfähiges Team mehr verblieb. Daher muss sich der der Thüringer Fußballverband die Frage gefallen lassen, ob die endgültige Entscheidung zur Ablehnung des Antrages auch tatsächlich auf fachlicher und sachlicher Ebene ausreichend geprüft wurde!

    Die Aussage: "[...] dass die Existenz des SV Jenapharm bedroht sei, wenn die Spielgemeinschaft nicht zustande komme, das sei aus dem gestellten Antrag nicht ersichtlich gewesen" (Quelle: OTZ, 07.07.2018), ist nicht korrekt. Hier der entsprechende Begründungsauszug, welcher exakt diese Aussage beinhaltet:

    "[...]

    ● 1. Männermannschaft SV Jenapharm
       ➢ Derzeit gibt es für 6-8 Spieler Angebote von solventeren Vereinen aus höheren Ligen
       ➢ Mit dem berufsbedingten und dem altersmäßigen Ausscheiden weiterer Spieler halbiert sich der Kader
       ➢ Aussicht aktuell hier ebenfalls sowohl in Quantität als auch in Qualität keine wettbewerbsfähige Mannschaft
    ● 2. Männermannschaft SV Jenapharm
       ➢ Geringer Spielerkader - kann erste Mannschaft nicht unterstützen
       ➢ Qualität für KOL wird nicht reichen
    Diese Situation würde zumindest für den SV Jenapharm ein Rückzug aus der KOL bedeuten.

    [...]"

    Es stellt sich nach den Aussagen des TFV, welche entweder darauf zurückführen, dass der Antrag nicht korrekt gelesen/bearbeitet wurde oder dass hier persönliche Befindlichkeiten zu dieser Entscheidungen geführt haben, die Frage, ob ein solcher Verband tatsächlich fachkompetent und unabhängig geleitet wird.

    Für alle Mitglieder, Verantwortliche, Fans und Spieler ist es im Zusammenhang mit dieser Entscheidung und der jahrelangen aufopfernden Tätigkeit ein Hohn, dass diese Arbeit ohne fachlich objektive Einschätzungen mit Füßen getreten und zunichte gemacht wird. 

    #OhneEuch? #OhneWorte!

    Der SV Jenapharm bedankt sich auch noch einmal ausdrücklich bei den Kommunalen Immobilien Jena für die kurzfristigen Änderungen in der Platzbelegungsplanung.

 
_DSC4192a
Hintergrund01
_DSC2724
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok