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Alte Herren ... Camburger Eintracht weitestgehend chancenlos

Mit Eintracht Camburg wartete am gestrigen Freitag die nächste Auswärtsaufgabe auf Jenapharm. Die nicht abreißen wollenden Besetzungsprobleme zwangen die Verantwortlichen, sich erneut nach Unterstützung durch Gastspieler umzuschauen.

So konnte man endlich wieder mal Raik Riebow „verpflichten“. Und zwei weitere Akteure debütierten bei den Alten Herren. Zum einen war das Martin Dittmar (ehemals SV Jenapharm) und desweiteren potenzieller Neuzugang Dennis Jäger, der bereits einige Male in den vergangenen Wochen am Training teilgenommen hatte. Nach längerer verletzungsbedingter Pause kehrte Scholz ins Team zurück.

Somit standen in der Startformation: Schneider J. – Thalmann – Strauß – Meyer – Villwock – Jäger – Kraft – Dittmar – Riebow – Langguth – Malek  … Reserve: Scholz – Schwaiger – Meusel … (in Halbzeit 2 Ferizi) Betreuer: Schmidt – Schliebs

Der riesige Rasenplatz präsentierte sich im Bestzustand. Das Team der Camburger war schwer zu beurteilen, da im Spielplan auf ihrer Internetseite keine Spielergebnisse der vergangenen Begegnungen eingetragen sind?! Doch nach einigen gespielten Minuten wurde bereits deutlich, dass es hier heute keine „Mammut Aufgabe“ werden würde. Es ging sehr gemächlich zur Sache und Jenapharm agierte ball- und kombinationssicher und beherrschte das Geschehen. So ließ der Führungstreffer nicht lange auf sich warten. Kraft umkurvte in zentraler Position mühelos zwei drei Camburger und überlupfte gekonnt den entgegenkommenden Torhüter. Ein Auftakt nach Maß. Und weiter wurde Druck auf das Camburger Tor ausgeübt. Die Torchancen häuften sich. Den zweiten Treffer erzielte T. Langguth mit Flachschuss ins rechte Toreck. Die Entlastungsangriffe der Camburger liefen meistens über deren Spielmacher (17) brachten aber kaum Gefahr für das Jenapharmer Tor. Sehenswert der dritte Jenapharmer Treffer. Dittmar schickt Jäger über die rechte Seite, der sich bis zur Grundlinie durchsetzt und flach nach innen auf den in Position gelaufenen Malek paßt, der dann nur noch die Innenseite hinhalten brauchte. Überhaupt fügten sich die Gastspieler problemlos ins Team ein. Dann startet der laufstarke und technisch beschlagene Dittmar einen Sololauf von der Mittelinie, gibt der gesamten Camburger Zentralabwehr das Nachsehen und schiebt problemlos zum 0:4 ein. Die Camburger versuchten weiter dagegen zu halten und ihre Bemühungen wurden belohnt. Ein unpräziser Querpass von Schwaiger wurde abgefangen und der Camburger Angreifer kam zum Torabschluss. Schneider war zwar in der richtigen Ecke, doch der Ball setzte noch tückisch vor ihm auf (Platzfehler?) und war damit schwierig zu halten. Kurz darauf eine zweite sehr gute Torchance für die Camburger, dieses Mal blieb Schneider Sieger und wehrte großartig ab. Jenapharm sollte besser wieder einen Zahn zulegen. Und das taten sie. Noch vor dem Pausenpfiff erhöhte Scholz auf 1:5. Nach hoher Eingabe von der linken Seite stand er goldrichtig und versenkte den Ball im gegnerischen Tor. In Hälfte zwei  ein unveränderter Spielverlauf. Jenapharm, überwiegend mit Ballbesitz, wollte das Ergebnis weiter hochschrauben. Die Camburger versuchten mit Konterspiel zum Erfolg zu kommen. Treffer Nummer 6 für Jenapharm geht dann erneut auf das Konto von Martin Kraft. Nach Lattenschuss von Malek reagierter er am schnellsten und staubt ab. Jenapharm wechselte immer wieder durch, so dass alle Akteure zu ausreichender Einsatzzeit kamen. Und weiter wurde am positiven Torekonto gearbeitet, denn Malek schraubt das Ergebnis auf 1:7 hoch und es sah nun nach Debakel für die Camburger aus. Doch sie schlugen nochmal zurück und die Abwehrarbeit wurde seitens Jenapharm nun auch ein wenig vernachlässigt. Gegen den sehenswerten straffen Schuss von der 16-Meterlinie ins rechte obere Toreck war Meusel machtlos. Gegen Spielende kam es dann zur ungewollten vorzeitigen Spielbeendigung, da ein Rettungshubschrauber über dem Spielfeld kreiste und zum landen auf dem Nebenplatz ansetzte. Der Unparteiische pfiff die unterbrochene Partie dann nicht wieder an.

P.S. … beim Ausfegen der Kabine wurden eine Handtuch und ein Smartphone gefunden!? – ich denke da ist jeweils eine Kiste „Hopfentee“ fällig …   

Am kommenden Freitag wartet mit Empor Weimar eine wohl ungleich schwerere Aufgabe auf Jenapharm.

26.05.18 – J.T.

 
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